Einstieg ins Internetbusiness

von MartinFricke35 am 14. Juni 2011

Einstieg ins Internetbusiness

Für den Einstieg ins Internet-Business gibt es mehrere Wege, die von den Präferenzen des Kleinunternehmers, seinen Vorerfahrungen, technischen Kenntnissen und dem Zeitlimit abhängen. Auch ob er das Internet-Business mit einem schon bestehenden Geschäft verknüpfen möchte spielt eine Rolle. Der Einstieg kann fast oder ganz ohne Vorinvestition erfolgen.

 

 

Das eigene Blog

Diese Möglichkeit ist komplett kostenlos, wenn nur ein PC und die entsprechende Flatrate vorhanden sind. Google bietet die Möglichkeit an, ein kostenloses Blog einzurichten und am Programm GoogleAdsense teilzunehmen. Hierbei wird neben den eigenen Texten und Bildern passende Werbung eingeblendet, die von Teilnehmern des GoogleAdword-Programms geschaltet wird. Diese bezahlen für Klicks auf die Werbung an Google, die Suchmaschinenfirma beteiligt den Bloginhaber prozentual. Das ist angenehm und kostenlos, es funktioniert jedoch nur, wenn auf dem Blog Themen von großer Relevanz vertreten sind. Sonst wird nichts verdient.

Die eigene Homepage oder der Online-Shop

Wer etwas zu verkaufen hat, Produkte oder Dienstleistungen, kann sich kostenlos eine Homepage und inzwischen auch einen Online-Shop einrichten, die Baukästen stehen zur Verfügung. Sie werden von DSL-Betreibern zur Verfügung gestellt, man kann sich an seinen gegenwärtigen Vertragspartner wenden. Dafür steigt geringfügig die Grundgebühr für die Flatrate, zum Beispiel um 10,- bis 30,- Euro monatlich für einen Online-Shop. Wenn schon ein Geschäft vorhanden ist, kann das eine sehr gute Lösung für die Geschäftserweiterung sein.

Online-Aktionshaus und Kleinanzeigenmarkt

Das ist der Verkauf bei Betreibern wie eBay, es gibt noch wesentlich mehr solcher Plattformen. Dieses Modell ist hinreichend bekannt. Kleinanzeigenmärkte funktionieren ebenso gut, sie sind meist in Suchmaschinen sehr gut platziert. Entscheidend ist hierbei, den richtigen Marktplatz zu finden, der zum eigenen Produkt passt. Das ist herauszufinden, indem nach diesem Produkt gesucht wird. Die Seiten, die dann auftauchen, sind die richtigen Kandidaten.

Dienstleister werden im Internet

Jede Menge Dienstleistungen werden im Netz gesucht und angeboten. Klickworker-Agenturen suchen Freelancer, die Recherchen durchführen, SMS-Service betreiben, von Hand Einträge in Webkatalogen vornehmen. Hier ist etwas Sachkenntnis, vor allem aber Bienenfleiß gefragt. Das Gleiche gilt für Textagenturen, bei denen Autoren auf Kundenwunsch tagtäglich das Internet vollschreiben. Das macht unbestritten großen Spaß, ist aber von einer gewissen Affinität zur Tätigkeit abhängig. Auch andere Dienstleistungen werden benötigt, Arbeits- oder Partneragenturen können darunter sein, Tauschbörsen, Ratgeberportale und vieles mehr. Bei sämtlichen Vermittlungsdienstleistungen ist jedoch darauf zu achten, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage gegeben ist, sonst verläuft die Sache schnell im Sand und kann gar mit unzufriedenen Kunden enden, die ihr Geld zurückfordern. Bestes Beispiel: Eine Partnerbörse, auf der sich 80 Prozent Männer und nur 20 Prozent Frauen tummeln, wird nicht funktionieren. Daneben ist die Errichtung so eines Portals relativ aufwendig.

Affiliate Marketing

Diese Möglichkeit ist etwas für Inhaber einer Homepage, die auf dieser Werbung für andere Portale einbinden. Die Werbetreibenden beteiligen den Homepage-Inhaber für die Klicks auf die Werbung, Agenturen vermitteln das Geschäftsmodell und sorgen für die ordnungsgemäße Abwicklung. Wer etwas Zeit mitbringt, um seine Homepage themenrelevant zu pflegen, regelmäßig den Inhalt zu erweitern und zu erneuern und auch die eigene Homepage zu promoten, kann je nach Thema dabei recht ordentlich verdienen.

 

 

 

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